Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - Kreisgruppe Helmstedt - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.
Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln.
Ansprechpartner für verletzte/ verwaiste Vögel ist in unser NABU-Kreisgruppe Helmstedt
Reinhard Wagner, Telefon 0171-5447306.
Grundsätzlich kann eine NABU-Kreisgruppe keine verletzten oder verwaisten Wildtiere aufnehmen, denn verletzte Tiere gehören in fachlich kompetente Hände und benötigen kontinuierliche Pflege, damit sie nicht unnötig leiden.
Für solche Fälle verweisen wir auf das regionale NABU-Artenschutzzentrum in Leiferde oder den nächstgelegenen Tierarzt.
Bei Tieren, die dem Jagdrecht unterliegen(Füchse, Rehe/Kitze, Hasen, Biber, Waschbären, Wildschweine...), ist der entsprechende Jagdpächter zuständig (Name ist bei der Polizei zu erfragen).
Telefon: 05373-6677
Unter nachfolgendem Link erreichen Sie die Informationsseite unserer Regionalgeschäftsstelle. Dort finden Sie viele Informationen, falls Sie uns nicht erreichen:


Es häufen sich zusehends Meldungen über schwer verletzte Igel. Nicht nur auf der Straße droht ihnen Gefahr, sondern besonders in heimischen Gärten. Durch den unbedachten Einsatz von Freischneider, Rasentrimmer, Mähroboter und Motorsense werden diesen Wildtieren tiefe Schnittverletzungen am ganzen Körper zugefügt, und auch abgetrennte Gliedmaßen sind inzwischen keine Seltenheit mehr. Gerade dort, wo das Gras hoch steht und unter Hecken, suchen die immer seltener werdenden kleinen Gartennützlinge Schutz. Da die verletzten Tiere sich zurückziehen, sterben sie einen langen, stillen und qualvollen Tod. Bitte verhinden Sie diese Grausamkeit: Wenn Sie die o.g. Gerätschaften benutzen, bitte vergewissern Sie sich immer vorab, ob sich Igel in diesem Bereich befinden. Und bitte: keine Mähroboter, vor allem nicht nachts und unbeaufsichtigt.

Schützen Sie Ihre Weidetiere durch wirksame und nachweislich erwiesene Herdenschutzmaßnahmen. Es ist ein Trugschluss, zu glauben, dass durch die äußerst fragwürdige Übernahme der aus guten Gründen weiterhin streng geschützten Tierart Wolf ins Bundesjagdrecht und dem nun vorlliegenden ,,Managementplan" die Weidetiere geschützt seien.
Wirksame und fachgerecht angebrachte Weideeinzäunungen sind immer erforderlich. Abschüsse von irgendwelchen Wölfen, die nicht notwendigerweise Schadenstifter sein müssen, bedient vor allem den politischen Druck der Wolfsgegner.

Naturnaher Garten - eine Wohltat für Natur und Mensch! Und für so manches Tier und Pflanze inzwischen eine neuer, immens wichtiger Lebensraum. Was biologische Vielfalt im Garten bedeutet, erfahren Sie hier.

Eine geschützte Tierart wird unter äußerst bedenklichen Begründungen aus dem Bundesnaturschutzgesetz ins Bundesjagdgesetz überführt.
→AG Wolf : Wolf Bundesjagdgesetz
Neues und Filmtipp finden Sie unter AG Wolf.

Das Rebhuhn übernimmt seit Januar 2026 das Amt des Jahresvogels.

Die sommerliche Natur genießen ....